(dl) Am 14.3. empfing die Mannschaft den LC Brühl. Der Einstieg ins Spiel gelang dem Heimteam gut, doch nach fünf Minuten kam ein Einsturz, der sich durch die ganze erste Halbzeit hindurch zog. Somit resultierte ein Halbzeitresultat von 7:14.
Als die Mannschaft nach der Pause aus der Kabine kam, schien sie wie ausgewechselt. In der zweiten Halbzeit überzeugte sie mit schnellem Handball und schönen Toren. So konnte sogar die zweite Halbzeit zu Gunsten des Heimteams beendet werden. So resultierte ein Schlussresultat von 21:27.
Trotz dieser Niederlage gingen die Spielerinnen des TSV Frick erhobenen Hauptes vom Platz, denn vor allem in der zweiten Halbzeit zeigten sie endlich wieder einmal ihr Können.
Das mitgebrachte Selbstvertrauen spürte man im nächsten Spiel am 21.3. auswärts gegen den SG GTV/Pratteln. Von Anfang dominierten die Frickerinnen das Spiel. Erstmals in dieser Saison konnten sie in der Halbzeit als führendes Team vom Feld gehen (6:8).
Voll motiviert diesen ersten Sieg der Saison auch wirklich nach Hause zu tragen, begaben sie sich in die zweite Halbzeit. Doch es schien wie verhext. Zusätzlich zu der aufkommenden Nervosität kamen noch einige umstrittene Zweiminutenstrafen. Und so mussten die Frickerinnen in den letzten Minuten des Spiels den Sieg doch noch aus der Hand geben und verloren somit mit 16:14.
Enttäuscht durch diese knappe Niederlage startete das ganze Team hoch motiviert und voller Elan in das zweitletzte Meisterschaftsspiel.
Zuhause durfte man am 28.3. gegen das Team von Leimental antreten. Schon in den ersten Minuten des Spiels wurde deutlich, das sich hier ein spannender Zweikampf abspielen würde. Die Führung wechselte sich ständig ab und doch zählte die Heimmannschaft zur Halbzeit ein Tor mehr und führte mit 12:11.
Mit viel Kampf wollten die Spielerinnen des Heimteams nun den ersten Sieg erreichen und starteten dementsprechend mit viel Ergeiz in die zweite Halbzeit. Es wurde deutlich, dass der TSV Frick die leitende Hand übernommen hat und dadurch sein Vorsprung bis hin zu 4 Toren ausbauen konnte. Drei Minuten vor Schluss stand es 23:21 zu Gunsten des TSV Frick. Doch dann kam das, was wohl kommen musste: In der Defensive liess das Heimteam zwei Tore zu und verschoss 15 Sek. vor Schluss auch im Angriff. So reichte es den Leimentalerinnen, durch einen schnellen Gegenstoss, zwei Sekunden vor Schluss, das Siegestor zum 24:23 zu erzielen. Die Enttäuschung seitens der Frickerinnen war riesengross.
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